10 effektive Tipps Ressourcen zu sparen mit Cocorona - Instagram Blogger 2020

10 effektive Tipps Ressourcen zu sparen mit Cocorona

Ein kleiner Beitrag kann bereits die Welt verändern. Ohne die Hilfe von unglaublich engagierten Bloggern, verlieren wir jedoch das Wissen über die kulturelle Vielfalt von unserem Planeten.

Zum Glück suchen wir regelmäßig unter allen Instagram-Accounts denen wir folgen, die besten Blogger rund um das Thema Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Reisen, Fashion, Kultur, Vegan leben und viele weitere Themengebiete heraus und veröffentlichen sie in unserem Magazin.


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Ressourcen sparen mit Cocorona

10 nützliche Fashion Tipps und atemberaubende Tricks, um effektiv Ressourcen im Alltag zu sparen. Cocorona gibt alten Dingen einen neuen Sinn und verwandelt selbst kleine Gegenstände durch Upcycling in wahre Schätze. 10 effektive Tipps Ressourcen zu sparen mit Cocorona helfen auch Tier und Klima.

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    Startseite Shop ***************************************************************Wachstücher statt Plastikfolie - mit Rezept!Der beste aller guten VorsätzeImpressumDatenschutzerklärungAGB   

  • Der beste aller guten Vorsätze

    Wir haben nur eine Erde. Und die gilt es zu schützen! Auf das Wesentliche konzentrieren Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze. Wir wollen mit dem Rauchen aufhören, wir wollen abnehmen, uns mehr Zeit für die Familie nehmen oder haben andere erstrebenswerte Pläne für das vor uns liegende Jahr. Ich behaupte, der beste Vorsatz, den man haben kann ist, sich mehr auf das Wesentliche zu besinnen. Die wichtigsten Dinge im Leben kann man nicht kaufen. Das Wesentliche, das ist Gesundheit, eine glückliche Familie, Zufriedenheit. Das Wesentliche ist, dass wir rausgehen und frische Luft schnappen, die Sonne auf der Haut spüren und den Wind um die Nase wehen lassen können. Solche völlig kostenlose Dinge sind das Wesentliche. Die einzigen wesentlichen und dabei kostenpflichtigen Punkte im Leben sind Nahrung, Kleidung und Wohnung. Alles andere ist Beiwerk. Der ökologische Fußabdruck oder: Was steht uns eigentlich zu?Der Durschnittsdeutsche hat einen riesigen ökologischen Fußabdruck. Würde jeder so leben wie er, dann bräuchte es 2,6 Erden, um all die Ressourcen zu gewinnen, die benötigt werden. Jedem dürfte klar sein, dass das nicht lange gut gehen kann. Wir verbrauchen einfach mehr, als da ist. Die Grundbedürfnisse Nahrung, Kleidung und Wohnung sind für die meisten Deutschen sicherlich gestillt. Was wir darüber hinaus besitzen und "uns leisten", ist Luxus. Das muss man mal in aller Deutlichkeit sagen, weil die Erkenntnis darüber uns im Laufe der letzen Jahrzehnte deutlich abhanden gekommen ist. Die Politik erzählt uns seit langer Zeit gebetsmühlenartig, dass Wirtschaftswachstum das einzig probate Mittel sei, um den Wohlstand auf Dauer aufrecht zu halten. Funktionieren kann das nur durch dauerhaften Konsum. Wo nichts konsumiert wird, kann die Wirtschaft nicht wachsen. Die Folge kann auf lange Sicht also nur eine ökologische Katastrophe sein. Jeder einzelne von uns sollte also dringend darüber nachdenken, seinen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Mehr als ein Fußabdruck in Größe 1 steht uns einfach nicht zu. Mehr ist nicht für uns da. In unserer technologischen Welt ist es ausgesprochen schwer, so einen kleinen Fußabdruck zu hinterlassen. Trotzdem sollten wir uns bemühen. Aller Anfang ist dabei schwer. Aber wenn wir unseren Kindern und Kindeskindern auch noch eine lebenswerte Welt hinterlassen wollen, sollten wir uns alle an der Nase packen und anfangen. Viel mehr als einige Wenige, die perfekt ökologisch leben, brauchen wir ganz viele, die alles so gut machen, wie es ihnen eben möglich ist. Dekadenz sollte eigentlich zu einem Grund für Spott und Hohn werden. Es ist nicht erstrebenswert, die Welt rücksichtslos auszubeuten. Es ist rücksichtslos und grässlich!Wäre es also nicht toll, wenn wir uns alle in diesem Jahr mal vornehmen würden, unser Konsumverhalten zu überdenken? Bitte mach mit! Was kann ich tun?Sehr viel! Wenn du schon mit dem Thema vertraut bist, dann hast du vielleicht schon die eine oder andere Idee. Anonsten recherchiere einfach zunächst nach bestimmten Themen, die dich besonders interessieren.Es geht nicht darum, ein perfekter Minimalist zu werden, der unter kargsten Bedingungen in einer dürftig eingerichteten Wohnung lebt - es sei denn, man würde sich so wohl fühlen. Der erste Schritt ist wichtig und der Wille, es immer besser zu machen und immer zu überlegen, wie man es noch besser machen kann. Ich kann dir dazu einige Anregungen bieten, die den Einstieg in ein ökologisch wertvolleres Leben erleichtern. Auf https://plastikfreileben.de/ findet man zahlreiche Ratschläge zu eben diesem Thema: Das Leben ohne Plastik ist es wert, sich ausführlich zu informieren, denn Plastik ist sowohl bei der Herstellung als auch bei der Entsorgung höchst bedenklich und außerdem gelangt es in Form von Mikroplastik in die Umwelt und somit auch in unsere Nahrung. Selber kochen statt fertig kaufen ist nicht nur gesünder, sondern auch nachhaltiger. Insbesondere dann, wenn wir regional und saisonal kaufen. Wir alle kennen das Beispiel von den Erdbeeren im Winter. Der Klassiker unter den Umweltsünden. Selber kochen gilt aber nicht nur für das Mittagessen. Wer mag findet zahlreiche Beispiele im Internet und übrigens auch im Buchladen, wie man frische Lebensmittel aus der Region haltbar macht, wie man Ketchup, Brotaufstriche oder Marmeladen macht oder Brot backt. Ausmisten macht das Leben so viel leichter. Man muss es einfach probieren. Alles was man ein Jahr lang nicht benutz hat, braucht man nicht. Es kann einfach weg - verschenkt werden, gespendet oder verkauft. Hauptsache raus. Jeder einzelne Gegenstand, den wir besitzen, kostet uns Lebenszeit. Wir müssen es kaufen, nach Hause tragen oder aus dem Lieferkarton packen und dann irgendwo hinräumen. Von dem Moment an müssen wir den Gegenstand für den Rest seines Daseins aufräumen, pflegen und reinigen. Wer weniger besitzt, hat also mehr vom Leben. Beim Einkaufen sollte man auf die großen Konzerne verzichten. Ich habe schon viele Ausreden dafür gehört, warum es ohne Amazon angeblich nicht geht. Aber alles sind eben genau das: Ausreden. Und es ist doch so einfach: Wer etwas will findet Wege. Wer etwas nicht will findet Gründe. In meinem Umfeld haben viele Menschen bewiesen, dass das Leben ohne Amazon und Co wirklich problemlos möglich. Das ist weniger ökologisch sinnvoll, als sozial. Aber ökologisch und sozial gehört durchaus zusammen. Das ist aber ein anderes Thema, das ich irgendwann seperat behandeln werde. In dem Fall will ich aber ausdrücklich mal eine Frage stellen: Was ist dir lieber, was willst du fördern? Dass ein unfassbar reicher Mensch mit deinem Geld noch reicher wird? Oder dass ein Händler seine Familie ernähren, seine Kinder einkleiden und ihnen im Sommer ein Eis am See kaufen kann? Die Antwort sollte nicht schwer fallen. Also handle danach und verkrieche dich nicht hinter Bequemlichkeit. Gute Wege um sozial und ökologisch einzukaufen, sind z.B. Mein-Strohhalm oder auch die Suchmaschine für ökologisches und soziales Shoppen: Eco-So-Lo. Mein-Strohalm bietet neben einem Shop auch einen Marktplatz zum einkaufen und mitmachen, und einen Blog (Magazin), der viele hilfreiche Informationen beinhaltet.Die Suchmaschine Eco-So-Lo bietet einen guten Überblick über Öko-Produkte und Dienstleistungen, fair produzierte Waren, lokal produzierte oder angebotene Produkte. Man kann dort aber nicht nur Produkte und Dienstleistungen suchen, sondern sich auch selbst eintragen. Diese Liste ließe sich beliebig erweitern und es wird zweifelsfrei weitere Texte vom mir zum Thema geben. Aber im Moment möchte ich dir und euch ans Herz legen: Fangt bitte an mit einem Leben, das die Zukuft nicht mit Füßen tritt. Wir haben nur diese eine Erde und wir müssen sie schützen. Die Wirtschaft darf nicht mehr länger der Gradmesser aller Dinge sein. Jeder Einzelne kann etwas für eine bessere Welt tun. Überlegt euch was ihr kauft, ob ihr es braucht und überlegt auch, woher das kommt und wo ihr es kauft. Informiert euch, stellt euer Leben um. Schritt für Schritt. Und fühlt euch wohl dabei. Genießt die neue Freiheit. Das Jahr 2021 verspricht, ein richtig gutes, unvergessliches Jahr zu werden.       

  • Wachstücher statt Plastikfolie

    Die Verführung ist groß. Man reißt ein Stück von der Rolle der Frischhaltefolie ab und legt sie über das zu schützende Lebensmittel. So einfach ist das. Aber leider auch wenig nachhaltig, denn die Folie wird nach Gebrauch sofort weggeworfen. Und sie besteht aus Plastik, einem Material, das die Umwelt über alle Maßen beeinträchtigt. Plastik sollte man also vermeiden, wann immer es geht. Und gerade beim Verpacken von Lebensmitteln in der heimischen Küche, geht das sehr, sehr leicht. Man nimmt als Ersatz einfach Bienenwachstücher. Die Tücher könnt ihr selbst machen, oder auch hier erwerben. (Sollte der Link nicht gehen, dann seid ihr wohl zu spät dran - probiert es dann am besten in einigen Tagen noch einmal. Vielleicht gibt es neue) Ihr könnt aber auch kinderleicht solche Tücher selbst herstellen. Alles was ihr dafür benötigt, sind Baumwollreste, Bienenwachs und ein hochwertiges Pflanzenöl.Ich habe es für euch versucht und war mit den ersten Ergebnissen so überhaupt nicht zufrieden. Erst habe ich überhaupt kein Öl verwendet, sondern die Baumwolltücher nur mit Wachs eingelassen. Die Tücher waren steif und unhandlich. Sie ließen sich auch kaum auf kalten Gefäßen aufbringen.Dann habe ich mit einer Mischung aus Öl und Wachs experimentiert. Und zwar so lange, bis ich zufrieden war. Auch die Auftragetechnik h abe ich verfeindert. Oft wird in Anleitungen im Internet angegeben, dass man das Wachs rapseln und auf die Tücher draufstreuen soll. Das war  mir zu ungleichmäßig, auch wenn man hinterher nochmal drüber bügelt. Inzwischen bin ich mit meinen Experimenten durch und verkaufe die Tücher, wenn ich gerade welche fertig habe, auch in meinem Shop. Mein Rezept für Bienenwachstücher Ihr braucht:Baumwollreste80g Bienenwachs30g Kokosöl Ich habe Kokosöl gewählt, weil es in kaltem Zustand ja auch fest wird. Wie es sich auf lange Zeit verhält, kann ich nicht sagen. Ihr vielleicht? Lasst es mich gerne wissen! Meine Experimente sind bei dieser Mischung für meinen persönlichen Geschmack am besten gelungen. Ob es sich bei der Verwendung mit anderen Ölen anders verhält, kann ich nicht sagen. Auch hier bin ich offen für eure Anregungen und Erfahrungen! Ich rasple das Wachs nicht, sondern schmelze es direkt mal im Wasserbad. Bitte immer NUR im Wasserbad schmelzen, niemals in einem Topf direkt auf eine heiße Herdplatte stellen! Wachs brennt sehr schnell und bitte, falls es doch einmal passiert: NIEMALS Wasser draufkippen zum Löschen. Sonst kommt es zur Explosion. Immer Platte ausschalten und einen Deckel oder ein anderes Gefäß über das brennende Wachs stülpen. Ihr schmelzt also das Wachs in einem Wasserbad, oder so wie ich in einem Simmertopf. Bitte beachtet, dass das Geschirr, welches ihr verwendet, danach nicht mehr gut zu reinigen ist. Nutzt also Geschirr, dass ihr nur für Wachs verwendet, oder nehmt eine alte Konservendose.Während das Wachs schmilzt, legt ihr Backpapier auf ein Backblech und breitet darüber eure Baumwolltücher. Wieviele es für die Menge Wachs und Öl sein dürfen, müsst ihr selbst ausprobieren. Ich habe bei meinem letzten Versuch sechs Tücher in verschiedenen Größen aufeinander gelegt. Letztlich ist das Ergebnis reparierbar. Sind die Tücher zu dick getränkt, legt einfach nochmal alles in den Herd und tut zwei Tücher mehr unter den Stapel. Sind die Tücher nicht ausreichend getränkt, kann man sie nachtränken.Heizt den Backofen auf etwa 70 Grad und schiebt das Blech mit den Tüchern kurz rein. Nicht länger als ein paar Minuten! Die Tücher sollen schön warm sein, wenn das Wachs drauf kommt. Wenn das Wachs geschmolzen ist, rührt das Öl hinein. Und dann kippt ihr vorsichtig das flüssige Öl-Wachs-Gemisch auf den warmen Tücherstapel. Wenn ihr wollt, könnt ihr es ein wenig mit einem Pinsel verteilen. Weil die Tücher warm sind, geht das eigentlich ganz gut. Super gleichmäßig muss es jetzt aber noch nicht werden. Denn die so getränkten Tücher kommen noch einmal für etwa einige Minuten in den warmen Backofen. Behaltet das Ganze gut im Auge. Die Baumwolltücher nehmen auf diese Art das warme Wachsgemisch gut auf. Sobald ihr das  Blech aus dem Backofen holt, müsst ihr die Tücher sofort trennen. Sie sind jetzt warm und geschmeidig und würden beim Abkühlen einfach zusammenkleben. Ich habe für die Tücher einen alten Strick auf der Terrasse aufgespannt, wo ich sie hinhängen konnte. Ihr müsst da selbst kreativ sein, denn klar ist: Wo ihr die Tücher hinhängt, da wird es klebrig von Wachs und Öl. Die Tücher sind dann auch ratzfatz ausgekühlt und dann könnt ihr sie auch schon verwenden. Mit warmen Händen schön fest an den Schüsselrand drücken. Oder auch Lebensmittel direkt darin einwickeln. Nach Gebrauch wischt ihr sie mit einem feuchten Tuch leicht ab. Wenn nach längerem Gebrauch kleine Stellen des Tuches an Wachs verlieren, bröselt einfach kleine Mengen Wachs drauf und bügelt sie ein. Dabei das Tuch zwischen Backpapier legen. Super Sache, nicht wahr? Wenn ihr es gleich versuchen wollt:  Reines Bienenwachs von meinen eigenen Bienen gibt es hier. Viel Spaß beim Umweltschutz. Ihr werdet staunen, wie viel Plastik ihr mit diesen Tüchern sparen könnt. Seid kreativ!


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Mehr Natur geht nicht

Biologisch. Einfach. Vertrauen

Wir haben im Vorfeld natürlich auch versucht selbst herauszufinden welche Belastungen mein Strohhalm aus Papier aushält. Was sollte man mit meinem Papierstrohhalm alles machen und was man besser auf jeden Fall lassen sollte und viele weitere Fragen haben wir bereits im Vorfeld für euch heraus gefunden. Mein Papierstrohhalm hält länger als erwartet und sorgt für optimalen Genuss und das auf ganz biologischer Art und Weise. Extrem exakte Kontrollen vor jeder Auslieferung sorgen für ein sicheres Gefühl für jeden Endverbraucher, obgleich jung oder alt

Mein biologisch abbaubarer Strohhalm aus Papier besitzt alle notwendigen Zertifikate, um bedenkenlos weg geworfen zu werden, da er nur aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird. Papier ist der ideale Halm für jedes Fest, Veranstaltungen, besondere Anlässe oder für den alltäglichen Gebrauch. Mit meinem Strohhalm aus Papier lassen sich nicht nur eine viel Zahl von Kalt- und Warmgetränken genießen, zugleich sorgt mein Strohhalm auch dafür das mit jedem benutzen meines Papierstrohhalms der Umwelt ein Stückchen weniger Plastik-Müll zugeführt wird. Gesund und Lecker durch einen Halm aus Papier.

2 Kommentare zu „10 effektive Tipps Ressourcen zu sparen mit Cocorona“

    1. Anthony

      Das freut uns wirklich sehr, dass ihnen der Artikel gefallen hat. Sieh regelmäßig bei uns vorbei und entdecke tolle Updates, sowie atembraubende nachhaltige Produkte in unserem kleinen Store. Beste Grüße Team Mein-Strohhalm.de

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